Montag, 23. Dezember 2024

Frohe Weihnachten mit lieber Weihnachtspost

 Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest, ob zu zweit, in der Familie oder mit lieben Freunden und Bekannten - habt heitere Stunden, lichtvolle Momente und genießt die gemeinsame Zeit.
 Ganz entspannt wird hier noch einiges vorbereitet für die Weihnachtstage ... alles kann, nichts muss...
also ganz ruhig und gemütlich - und bei euch so???

 ...und Weihnachtspost, die mich am Wochenende erreichte, möchte ich euch ebenso zeigen - das schöne Karten-Trio von Ingrid, Elfi und Burgi....euch dreien ein 💓💓💓liches Dankeschön.

Da das kleine Holzregal mit lieber Bloggerpost wegen Überfüllung geschlossen ist ;-)

... mussten die Drei nach hier ausweichen. Auch schon etwas eng, aber in der Adventszeit ist das eben so mit Deko etc. Die Kurrende-Sänger sind wieder zurück auf ihrem Platz, denn die Amaryllis werden für den Weihnachtstisch ;-) neu inszeniert.

Gerade eben steckte der Postbote die Weihnachtspost von Manu in meinen Briefkasten ... vielen lieben Dank auch an dich, liebe Manu.💓

Die wunderbaren Zeilen aus der diesjährigen Weihnachtspost der Familie
 dürfen heute auf den Blog:
 
In dieser Zeit,
in diesem Jahr,
nicht immer weiter einatmen.
 
Sondern ausatmen, ausatmen und
zur Ruhe kommen lassen,
gut sein lassen, was ist und war.
 
Wieder ankommen bei dir,
deinen Atem spüren,
dein Hiersein spüren,
zuhause sein in dir.
 
 In diesem Sinne ... seien wir dankbar für all die guten Dinge, die wir erfahren durften, die viel mehr zählen als Konsum, große Präsente und üppige Weihnachtstafeln.
 
Bis dahin alles Liebe für euch und bleibt gesund, Marita

Freitag, 20. Dezember 2024

Freitagsblümchen, liebe Weihnachtspost & Geschenktüten selbst gemacht

  Zum vierten Advent stehen die ersten Amaryllis auf dem Esszimmertisch. Dazu gibt heute die neue Vase, die ich mir vor Kurzem in einem meiner Lieblingsläden gegönnt habe, ihr Debüt. Die roten Amaryllisblüten mit Eukalyptuszweigen passen einfach perfekt in die schwarz-weiße Vase und hätten sicher auch ohne Deko schon super gewirkt. 
Doch Sternsinger, die goldenen Artischockenblüten von hier und einiges aus Raysin muss im Advent einfach mit aufs Adventstablett gelangen. ;-)

Seit dem 12ten verbrachten die drei Blütenstiele ihre Zeit im kühlen Keller und sind langsam und damit zur rechten Zeit aufgeblüht.

Fotoshooting vom 17.12.2024
 
Ganz liebe Weihnachtspost flatterte auch diese Woche in meinen Briefkasten... 

die Engelkarte mit federleichten Flügeln oben am Eukalyptuszweig erreichte mich von Nicole, der Weihnachtsbaum von Susanna und die Weihnachtskarte im Vordergrund mit einem leckeren Tee von Mano.
Euch dreien ein ganz 💓💓💓liches Dankeschön, ich habe mich wie auch bei den vorherigen Karten über die schöne Gestaltung, eure lieben Zeilen und Wünsche sehr gefreut.

Ein Weihnachtspäckchen fand vorgestern auch den Weg zu mir...so lieb von Nina gepackt mit ihren schönen Karten, einem wohlduftenden Lorbeerzweig und dem Feigensenf aus der Monschauer Mühle....liebe Nina, woher wusstest du, dass der Feigensenf mein absoluter Liebling ist, so lecker. 💓lichen Dank auch dir dafür.
 
Apropos verpacken... Geschenktüten aus benutzten Papiertragetaschen bzw. Tüten, die sich über die Monate angesammelt hatten, entstanden nach dem Prinzip der hübschen Hasentüten von hier.
 
Die Packung mit kleinen Weihnachtsservietten hatte ich noch vom Jahr zuvor angebrochen im Schrank liegen und ein Teil der charmanten Weihnachtsmänner wurde mit Serviettentechnik ganz fix auf die verschiedensten Tüten gebracht. Nur noch eine rote Schleife drum und die Geschenke sind ruckzuck und ganz individuell verpackt.

Der Rest der Servietten kommt an Hl. Abend als Tellerdeko auf die Weihnachtstafel, wenn die Sohnemannfamilie und der älteste Sohn mit uns feiern. Das wird für die älteste Enkelin sicher eine feine Dekoration geben. ;-)

Gestern - also zwei Tage später - war auch die letzte Knospe einer der drei Amaryllen aufgeblüht und punktet nun zum vierten Advent.

Meine Blümchen gehen zu Astrids Sammlung und ich bin gespannt auf eure Vasenfüllungen.
 
Nun wünsche ich euch ein gemütliches Wochenende - ab heute Abend haben wir Einquartierung und ich freue mich schon auf die gemeinsame Zeit.

Adventliche Grüße von Marita

Wegen Verlinkung u.a. auch bei Elfis DvD ist dieser Post als Werbung zu kennzeichnen.

Montag, 16. Dezember 2024

Auf nach Bielefeld ...

 ... hieß es am vergangenen Mittwoch. Wie schon in den Jahren zuvor in der Adventszeit stand mit einigen Freunden die geplante Adventstour an. Vom Tagestripp im letzten Jahr nach Paderborn hatte ich euch hier und hier berichtet.
Zunächst hieß es Einsteigen in den Bulli, der bis auf den letzten Platz besetzt war, und auf zum nächsten größeren HBf in den Zug nach Bielefeld. Das Ziel war nach 40 Minuten erreicht und ab in die U-Bahn,...
 
... die uns zum Stammsitz von Dr. Oetker im ostwestfälischen Bielefeld und zur angemeldeten Führung durch die Dr. Oetker Welt brachte. Die Dr. Oetker Welt befindet sich im ehemaligen Produktionsgebäude für Puddingpulver aus dem Jahre 1914, in dem noch bis 2001 produziert wurde.
Hier sei angemerkt, dass diese Führung von allen selbst gezahlt und dieser Post unbeauftragt und unentgeltlich ist.

Bevor wir den Rundgang begannen, hatten wir noch etwas Zeit uns im Foyer an den Säulen über das Familienunternehmen - das mit einem kleinen Apothekerbetrieb im Jahre 1891 begann - und die Unternehmerpersönlichkeiten aus vier Generationen zu informieren.

In einem nur 4qm großen Labor im Hinterzimmer seiner Aschoff'schen Apotheke in Bielefeld experimentierte Dr. August Oetker und widmete sich der intensiven Erforschung  des Backpulvers, das ihn als Bäckerssohn besonders interessierte. 
Hier sein erstes Backpulvertütchen aus dem Jahre 1893, welches für exakt 500g Mehl portioniert war, also für einen Kuchen ausreichte.

In der dritten Etage haben die Schätze aus dem Firmenarchiv, wie z.B. dieser Kolonialwarenladen aus der Jahrhundertwende mit historischem Inventar, Originalverpackungen und Werbemittel den Weg in die Ausstellung gefunden.

Neben Schaukästen mit Exponaten wie Koch- und Backbücher, Backgeräte und Werbemittel waren auch drei mittlerweile Oldtimer für die Marke Dr. Oetker unterwegs und kamen z.B. im Außendienst zum Einsatz. Hier das sogenannte "Puddingmobil"...erkennt ihr die Puddingfarben Vanille und Schoko wieder??? ;-))
Das war schon klasse in Erinnerungen zu schwelgen und gegenseitig eine Rückschau aus Kindheits- und Jugendtagen zu geben.               

Zur Halbzeit der zweistündigen Führung eine kleine Verschnaufpause am Puddingwunder, wo wir alle erstmal eine frischgerührte Leckerei ausprobierten...in 45 Sekunden war der warme Vanillepudding verzehrfertig, hmmmm sehr lecker.

Alte Produktionsmaschinen wie hier u.a. die Abfüllmaschine wurden gezeigt, mit der erstmals die Beutel automatisch zugeführt wurden und somit konnten 120 Beutel pro Minute produziert werden.

Eine imposante Glasfassade öffnet die Dr. Oetker Welt zur Stadt Bielefeld und alle vier Ebenen sind durch eine diagonal geführte Treppe, die "Himmelsleiter", miteinander verbunden. Diese Treppe erklommen wir zu Beginn unserer Führung und wer nicht ganz so fit war, den brachte der Aufzug zum Geschehen.
Hier durften wir zum Abschluss des Rundgangs die dargebotenen Leckereien ganz nach gusto verkosten und unseren Appetit auf Pizza und süße Snacks stillen. Zum Schluss wurden wir mit einer kleinen Präsenttüte verabschiedet. 
 
Obwohl ich bereits vor Jahren einmal im Rahmen einer Führung hinter die Kulissen schauen und die Dr.Oetker Welt entdecken durfte, fand ich es wieder sehr informativ und super, weil auch interaktive Möglichkeiten geboten wurden.
Hier bedanke ich mich noch einmal bei den Verantwortlichen der Dr. Oetker Welt, dass ich meine Bilder auf meinem Blog zeigen darf.
Ich finde ein Besuch ist auf jeden Fall lohnenswert und vielleicht eine Anregung für euch, die ihr in der Region oder Umgebung wohnt.
  
Anschließend stand der Besuch des Weihnachtsmarktes oder besser gesagt der Märkte an, denn Bielefeld hat einige in der Altstadt zu bieten.
Weihnachtszauber vor der historischen Kulisse restaurierter Patrizierhäuser auf dem Alten Markt 



Rechts der Markt an der Niedernstraße im Herzen der Altstadt direkt an der Altstädter Nicolaikirche, die die älteste Kirche im ursprünglichen Stadtgebiet Bielefelds ist.
 
Altstädter Kirchpark mit der 

... kleinen Sparrenburg. 
Der mächtig großen hatte ich hier einen Post gewidmet.

Am Klosterplatz lädt das Motto "Weihnachten unter dem Fels" links im Bild ein und von der ersten Etage hat man einen zauberhaften Blick über den kleinen Markt.





Die 22m hohe Weihnachtspyramide am Jahnplatz, wo wir natürlich hoch und dann wieder unten angelangt auch ein warmes Getränk nehmen mussten. ;-)
 
Weitere Posts aus der Stadt, die es doch ganz sicher gibt;-)) - die größte Stadt der Region Ostwestfalen-Lippe im Nordosten von NRW - gibt es über das Bauernhausmuseum, welches wir Anfang November 2023 besuchten.

Das war wieder ein toller Tag und das Ziel im nächsten Jahr steht auch schon fest...es geht nach Dortmund. Als erstes steht immer eine Besichtigung an wie vor zwei Jahren in Bonn das Haus der Geschichte, letztes Jahr in Paderborn das Heinz-Nixdorf-Museum und nächstes Jahr die DASA. Aber bis dahin..... ;-))
 
Nun wünsche ich euch weiterhin schöne Adventstage....hier wird es diese Woche ruhiger und ich freue mich auf die stade Zeit mit einem schönen Buch, einem kleinen DIY und anderen erfreulichen Dingen, die das Herz erwärmen, zu verbringen.

Bis zu den Freitagsblümchen - eine entschleunigte Zeit wünsche ich euch. 
Marita🎄