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Sonntag, 2. August 2026

Zurück aus Dresden, der "Elbflorenz des Nordens"

Über meinen Geburtstag war ich in Dresden und aus dieser schönen Stadt zeige ich euch einige Impressionen. So charmant ist es dort und da wir direkt in der Altstadt wohnten waren die Wege kurz und alles fußläufig zu erreichen. Hier und hier hatte ich über unseren Besuch in 2015 berichtet, aber die sächsische Landeshauptstadt ist mehr als einen Besuch wert wie ich finde. Ich kann gut nachvollziehen, dass sie zu den begehrtesten Reisezielen in D gehört. Mit meinen Eindrücken vom zweiten Besuch möchte ich euch mitnehmen durchs "Elbflorenz".
 
Blick von der Augustusbrücke auf Albertinum und Lipsiusbau an den Brühlschen Terrassen ...

von dort hat man den Ausblick über die Elbe auf die Konzertarea für das bevorstehende Kultevent KAISERMANIA, bei dem Roland Kaiser am Elbufer jedes Jahr seine Konzerte gibt.

Der Zwinger  
von der Galerie hatten wir einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage des Zwingers.
Der tolle Blick vermittelte die gigantische Größe des einzigartigen barocken Kunstwerks.
Man kann sich vorstellen, welch rauschende Feste August der Starke hier mit seinen Gästen feierte.
 
Das Kronentor

Mal in alle Richtungen fotografiert...an verschiedenen Tagen wie man am Himmel erkennen kann.

Kronentor mit Riesenrad...dort wollten wir eine Runde drehen, haben es aber dann aufgrund des Preises wieder verworfen.



Hier ist die beeindruckende Größe der barocken Anlage sehr gut zu erkennen.

Gleich neben dem Zwinger liegt die Semperoper, 

dort hatten wir am Freitag spontan eine Führung durch das Opernhaus gebucht...auch nur zu empfehlen.

Ebenso wie zum Zwinger ging es am Ankunftstag mit der Stadtführung zur Frauenkirche, dem Wahrzeichen von Dresden. Die nächsten Tage hatten wir super Wetter wie man am blauen Himmel auf weiteren Bildern erkennen kann.

Den Kuppelaufstieg zur 67m hohen Aussichtsplattform haben wir uns erspart, waren wir doch schon beim letzten Besuch dort oben und hatten die 281 Stufen und eine steile Wendeltreppe hinter uns gebracht.
Innenraum 

Die obligatorische leckere Eierschecke durfte auf dem süßen Speiseplan nicht fehlen...im antiken Ambiente nochmal so lecker :-)) und wieder im KunstAntikCafe wie vor 7 Jahren. 

Abschiedsblick am Samstagabend auf die Frauenkirche

Das Residenzschloss mit Hofkirche und Turm links im Bild. Der Turm kann auch bestiegen werden. Fotostandort Semperoper....

und von der Zwinger Balustrade.



Das Schloss mit seinen vielen Schätzen besichtigten wir im Rahmen einer Führung und unsere Stadtführerin brachte uns so kurzweilig und interessant die Geschichten um die Kostbarkeiten nahe.

Innenhof des Residenzschlosses ...einseitig befand sich noch eine Baustelle, doch die wunderbare Fassade konnte man schon eingehend betrachten.

Stallhof am Residenzschloss diente einst als Turnierplatz

Natürlich mussten wir auch am Fürstenzug vorbei, ein 102m langer Reiterzug mit fast 100 (94) überlebensgroßen Figuren, bestehend aus knapp 25.000 Fliesen aus Meißner Porzellan - an der nördlichen Außenwand des Stallhofs

Zum Abendessen ging es am Geburtstag ins Yenidze
Wiki weiß: 
Das ehemalige Fabrikgebäude der Zigarettenfabrik Yenidze gehört zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten der Stadt Dresden und gilt als eines ihrer Wahrzeichen. Es steht an der Weißeritzstraße am östlichen Rand der Friedrichstadt, unweit des Kongresszentrums. Das von 1908 bis 1909 von Martin Hammitzsch geplante Bauwerk hat eine Gesamthöhe von 62 Metern und wird heute als Bürogebäude genutzt. 
 
In der sechsten und siebten Etage befindet sich ein Restaurant, welches ich schon in 2015 gerne besuchen wollte.



Vom höchsten Biergarten in Dresden hat man einen wunderbaren Rundumblick

... wie hier auf unser Hotel, einem alten umgebauten Speicher, links davon erkennt ihr beim genauen Hinschauen die Augustusbrücke, rechts zu sehen Turm der Hofkirche, der Frauenkirche, Residenzschloss und Rückansicht der Semperoper.
 
Und damit habe ich die 25 Bilder für den Monatsspaziergang voll und der geht zu Heike nach Graz in der Hoffnung, dass sie ein Auge zudrückt, denn erst am letzten Wochenende waren wir dort und so rasch bin ich mit dem Verarbeiten der Bilder nun doch nicht. ;-)))
 
Kommt gut durch die erste Augustwoche, die erneut wieder so mega heiß vorhergesagt wird.
 
Einen lieben Gruß von Marita, die sich wiederum wundert, dass nach über 15 Stunden am Montag um 14.30 Uhr Blogger den Post noch nicht in der Sidebar verlinkt hat. 😡😡
 
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Freitag, 31. Juli 2026

Freitagsblümchen, liebe Post & Impressionen von der Bastei

 Das Geburtstagssträußchen meiner lieben Nachbarin darf heute zu den Freitagsblümchen ... es stand zur Begrüßung auf dem neuen Küchentisch, den ich euch in der Monatscollage am Mittwoch gezeigt habe. Rose, eine weiße und grüne Nelke, Japanrose, Alliumkapsel, Mutterkraut und Frauenmantel wurden zum Strauß zusammengestellt.

 Ich mag ja diese kleinen Biedermeiersträußchen so kompakt gebunden besonders gern.
 
 
Im grünen Glas mit grünem Herz, einer gelben Kerze sowie der uralten weißen Koralle macht es sich gut auf dem schwarzen Holztablett. Und eine Geburtstagsglückwunschkarte gab es auch dazu.

Liebe Geburtstagspost erreichte mich von Kirsten, Astrid, Nicole, Manu und Nina....habt vielen Dank dafür. Hab mich über eure lieben Worte und Wünsche sehr gefreut.💕

Am vergangenen Wochenende war ich in Dresden und u.a. besuchte wir die Sächsische Schweiz mit den imposanten Felsformationen der Bastei.

Die Bastei (305,4 m ü. NHN) ist eine Felsformation mit Aussichtsplattform in der Sächsischen Schweiz am rechten Ufer der Elbe auf dem Gebiet der Gemeinde Lohmen zwischen dem Kurort Rathen und Stadt Wehlen. Sie zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen der Sächsischen Schweiz. Von der Bastei fällt das schmale Felsriff etwa 190 Meter steil zur Elbe ab. Sie bietet eine weite Aussicht ins Elbtal und über das Elbsandsteingebirge. 

Zunächst ein Blick von der Panorama-Aussichtsplattform der Hochfläche auf die Elbe....

... und zur anderen Seite.

Dann wanderten wir wie viele andere Besucher hinunter zur Basteibrücke...noch hielt sich der Ansturm der Touris in Grenzen, denn wir waren bereits gegen 11 Uhr vor Ort. 

Aussichten auf die Brücke

Dort oben standen wir gerade noch ;-))) ....die Aussichtsplattform von der 76,5m langen Basteibrücke fotografiert

Durchblicke

Fernsichten







Blick auf die Basteibrücke auf dem Weg zum Ferdinandstein.

Vom Ferdinandstein, der auf 257m Höhe liegt, hat man die genialste Sicht und den berühmten Blick auf die Bastei, den seit Jahrhunderten viele Maler und Tausende an Touristen lieben.



Suchblick

Für Astrids Sammlung "Mein Freund, der Baum"



Das waren meine Impressionen aus dem beeindruckenden Felsmassiv der Bastei ... seid ihr schon mal dort gewesen?
Ein Abstecher während eines Dresdenbesuchs lohnt sich allemal.
Apropos Dresden....im nächsten Post gibt es dann die Eindrücke unseres Aufenthalts.
 
Mein Sträußchen bringe ich zu Astrid und wünsche euch ein wunderschönes erstes Augustwochenende.
Gut, dass es nicht mehr ganz so heiß wird, aber leider kam der ersehnte Niederschlag gestern hier nicht runter.
 
Einen lieben Gruß von Marita
 
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Freitag, 4. September 2015

Wunderschönes Dresden - Teil 2



Und weiter geht's mit der Städtetour, wenn ihr mögt ;-) 
Am Zwingerteich entlang

Richtung Wallpavillon gelangten wir auf die Dächer der Galerien und hatten einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage des Zwingers.
Ein super Tipp - der tolle Blick vermittelte die gigantische Größe des einzigartigen barocken Kunstwerks.
Man kann sich vorstellen, welch rauschende Feste August der Starke hier mit seinen Gästen feierte.


Kronentor

aus anderer Perspektive

Glockenspiel aus Meißner Porzellan

Glockenspielpavillon


Über die Augustusbrücke ging es mit dem Doppeldecker in die Neustadt

zur Kunsthofpassage - zwischen Alaun- und Görlitzerstraße gelegen - mit originell gestalteten Höfen, urigen Geschäften, Kunsthandwerk, tollen Fassaden und gemütlichen Lokalen.

Mittagsimbiss

Barockpalais im Großen Garten - der grünen Lunge der Dresdner

Der Dahliengarten war ebenfalls ein Insidertipp - leider blühten erst vereinzelt einige Sorten

Eine kleine Strecke mit der Parkeisenbahn durch den Großen Garten war Pflicht - das Besondere daran: der Fahrbetrieb wird von Kindern und Jugendlichen in ihrer Freizeit geleistet.
 
Ein Haltepunkt war u.a. die Gläserne Manufaktur VW, dort wird der Phaeton gebaut.

Dresdens schönste Brücke - Blaues Wunder - verbindet die Stadtteile Blasewitz und Loschwitz, von dort hat man einen schönen Ausblick ins Elbtal.

In unmittelbarer Nähe der Brücke befindet sich die Talstation der Historischen Schwebebahn - von dort ging es hinauf in die Loschwitzer Höhen.


Der Blick von oben

und schaut mal weiter rechts - die Elbschlösser Albrechtsberg, Lingnerschloss und Schloss Eckberg

Zurück in der Altstadt - eine Führung mit dem Audioguide durch die Festung Dresden ist sehr interessant und empfehlenswert und wohltuend kühl bei Temperaturen knapp um die 30 Grad ;-)

und natürlich durfte der obligatorische Broiler auch nicht fehlen. ;-))

Nun sind wir am Ende...
sicherlich war ich nicht zum letzten Mal dort... es gibt noch so viel zu sehen und in der weiteren Umgebung das Elbsandsteingebirge, Schloß Moritzburg etc. 
Vielleicht seid ihr auch schon bald auf DresdenTour. 

Bis demnächst.