Ich weiß nicht wie viele Monate - oder ist es schon über ein Jahr - dieser Post halb fertig im Entwurf schmorrt - aber nun ist das Finish perfekt, also...
da sind wir wieder in Wiesbaden. ;-))
Zunächst ist am Freitagnachmittag der Weg zu Wiesbadens schönstem Aussichtspunkt, dem Neroberg, Pflicht.
da sind wir wieder in Wiesbaden. ;-))
Zunächst ist am Freitagnachmittag der Weg zu Wiesbadens schönstem Aussichtspunkt, dem Neroberg, Pflicht.
Mit der Nerobergbahn wird die Strecke bewältigt ;-) - eine im Jahre 1888 errichtete Wasserlast- und Zahnstangen-Standseilbahn im Norden Wiesbadens. Sie führt vom Nerotal auf den Neroberg.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten rumpelten die beiden
kleinen gelb-blauen Bergbahnwagen mit 7,3 km/h Wiesbadens Hausberg
hinauf und hinunter. 3,5 Minuten reine Fahrtzeit brauchen sie heute wie
damals, um von der Talstation über das Viadukt hinauf auf die 245 Meter
hoch gelegene Bergstation zu gelangen. 440 Meter müssen sie zurücklegen und eine Steigung
bewältigen, die bis zu 25 Prozent beträgt. Eine Herausforderung, die die
Nerobergbahn schon seit 1888 ohne Zwischenfälle meistert. Zu verdanken
ist das dem genial anmutenden Antriebssystem der Nerobergbahn: Der
talwärts fahrende Wagen wird an der Bergstation mit bis zu 7.000 Liter
Wasser befüllt und zieht an einem Stahlseil den anderen Wagen bergauf.
Kommt der talwärts fahrende Wagen unten an, wird das Wasser abgelassen
und wieder bergauf gepumpt. Beide Wagen sind durch ein 452 Meter langes
Stahlseil verbunden. Die Geschwindigkeit regelt der talwärts fahrende
Wagenführer. Die Sicherung erfolgt durch Zahnräder unter den Wagen, die
in eine auf der Gleisanlage befestigte Zahnstange greifen.
Als letzte Bergbahn dieses Typs in Deutschland ist die Nerobergbahn heute ein technisches Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.
Auf dem Hausberg von Wiesbaden angekommen, gibt es vom Nerobergtempel einen herrlichen Weitblick über den Rhein bis zu den Höhenzügen des Odenwaldes. Dieses Foto entstand nachdem ein Brautpaar sein Fotoshooting beendet hatte. Zu Fuß geht es durch den Wald des Naturparks Rhein-Taunus entlang des Opelbades, es soll eines der schönsten Freibäder Deutschlands sein, zur ...
Russisch-Orthodoxen Kirche,
von der wir vorher schon durch den Tempel einen Blick auf die goldenen Kuppeln erhaschen konnten.
Beeeindruckend die äußere Erscheinung und auch der Innenraum, in dem nicht fotografiert werden darf, schade...doch würde ich hier eh keine Bilder von Innenräumen zeigen.
Vom Neroberg laufen wir nun herunter durch das Nerotal, welches als Parkanlage gestaltet ist.
Vorbei an imposanten Stadtvillen
in die Altstadt.
Hessischer Landtag - das ehemalige Stadtschloss der Herzöge von Nassau ist seit 1946 der Sitz des Hessischen Landesparlaments.
Oben das Alte Rathaus (1608-1610) - das älteste noch bestehende Gebäude in der Altstadt - welches heute als Standesamt genutzt wird...wie man sieht ;-)
liegt gegenüber dem Landtag am Marktplatz
und zur anderen Seite gegenüber das Neue Rathaus (1884-1887) von der Nordseite gesehen.
Markt- und Bäckerbrunnen
Der Bäckerbrunnen verdankt seinen Namen der Tatsache, dass dort Bäcker und Metzger des Viertels das Brauchwasser für ihr Handwerk holten, denn das heiße Wasser ersparte viel Brennholz.
Kochbrunnen mit Kochbrunnentempel
die heißeste und bekannteste Thermalquelle der Stadt.
An diesem Blumenladen kam ich nicht vorbei, ohne dort hinein zu schauen und auch die größte? Kuckucksuhr der Welt haben wir gebührend bestaunt.
Staatstheater im Hintergrund
und gegenüber am Warmen Damm das alljährliche Erntedankfest veranstaltet von der Wiesbadener Landwirtschaft und dem Grünflächenamt.
Ihr ahnt jetzt sicher schon zu welcher Jahreszeit wir dort waren - Ende September letzten Jahres.
Kurhaus Wiesbaden Vorder- und Rückseite
Seit der Restaurierung des Kurhauses im Jahre 1985 befindet sich die Spielbank – ehemals Casino – in dessen ehemaligem Weinsaal.
Kurpark
ein wunderbares Erholungsgebiet.
Am Sonntag vor der Fahrt Richtung Heimat gibt es noch einen Abstecher zum
Schiersteiner Hafen
oder auch Schiersteiner Riviera genannt, da man heutzutage
von der Uferpromenade des alten Schiersteiner Hafens aus auf Jachten und Ausflugsboote anstatt auf Lastkähne schaut.
und
Schloss Biebrich
im Wiesbadener Stadtteil Biebrich am Rheinufer gelegen.
Kulisse für ein Hochzeitsshooting
Blick vom Park
Vor dem Schloss
von der Rheinseite gesehen.
Leider konnte ich ein entsprechendes Panoramafoto nicht knipsen, daher seht ihr oben ein Bild von der Schautafel.
Puuuhhhh geschaftt ;-)), das war mal wieder ein umfangreicher Post unseres Wochenendes vom 22.-24.09.2017 in Wiesbaden.
Ich hoffe, ihr habt bis hier durchgehalten.
Es gibt auf ner Städtetour immer eine Menge zu sehen und im Post festzuhalten und da lese ich hin und wieder gerne nach.
Wie geht es euch...nutzt ihr euren Blog auch als Infoquelle?
Fotobücher lege ich seltener an und falls dieser Blog mal in die Knie geht was hoffentlich nicht der Fall sein wird oder blogger auf Dauer die Privaten nicht mehr unterstützt :-(( seh ich ganz schön alt aus.
Druckt ihr euch diverse Posts aus oder speichert sie ... und wenn ja, wie?
Gerne würde ich eure Erfahrungen/Empfehlungen hören.
Damit mach ich jetzt mal Schluss und wünsche euch noch frohe Tage bis zum Jahresausklang.
Bis dahin habt es fein - Marita
Teil 1 über die Henkellführung und den Besuch im britischen Laden
könnt ihr hier noch mal nachlesen.
Oben das Alte Rathaus (1608-1610) - das älteste noch bestehende Gebäude in der Altstadt - welches heute als Standesamt genutzt wird...wie man sieht ;-)
liegt gegenüber dem Landtag am Marktplatz
und zur anderen Seite gegenüber das Neue Rathaus (1884-1887) von der Nordseite gesehen.
Markt- und Bäckerbrunnen
Der Bäckerbrunnen verdankt seinen Namen der Tatsache, dass dort Bäcker und Metzger des Viertels das Brauchwasser für ihr Handwerk holten, denn das heiße Wasser ersparte viel Brennholz.
Kochbrunnen mit Kochbrunnentempel
die heißeste und bekannteste Thermalquelle der Stadt.
An diesem Blumenladen kam ich nicht vorbei, ohne dort hinein zu schauen und auch die größte? Kuckucksuhr der Welt haben wir gebührend bestaunt.
und gegenüber am Warmen Damm das alljährliche Erntedankfest veranstaltet von der Wiesbadener Landwirtschaft und dem Grünflächenamt.
Ihr ahnt jetzt sicher schon zu welcher Jahreszeit wir dort waren - Ende September letzten Jahres.
Seit der Restaurierung des Kurhauses im Jahre 1985 befindet sich die Spielbank – ehemals Casino – in dessen ehemaligem Weinsaal.
ein wunderbares Erholungsgebiet.
Am Sonntag vor der Fahrt Richtung Heimat gibt es noch einen Abstecher zum
Schiersteiner Hafen
oder auch Schiersteiner Riviera genannt, da man heutzutage
von der Uferpromenade des alten Schiersteiner Hafens aus auf Jachten und Ausflugsboote anstatt auf Lastkähne schaut.
Schloss Biebrich
im Wiesbadener Stadtteil Biebrich am Rheinufer gelegen.
Blick vom Park
Leider konnte ich ein entsprechendes Panoramafoto nicht knipsen, daher seht ihr oben ein Bild von der Schautafel.
Puuuhhhh geschaftt ;-)), das war mal wieder ein umfangreicher Post unseres Wochenendes vom 22.-24.09.2017 in Wiesbaden.
Ich hoffe, ihr habt bis hier durchgehalten.
Es gibt auf ner Städtetour immer eine Menge zu sehen und im Post festzuhalten und da lese ich hin und wieder gerne nach.
Wie geht es euch...nutzt ihr euren Blog auch als Infoquelle?
Fotobücher lege ich seltener an und falls dieser Blog mal in die Knie geht was hoffentlich nicht der Fall sein wird oder blogger auf Dauer die Privaten nicht mehr unterstützt :-(( seh ich ganz schön alt aus.
Druckt ihr euch diverse Posts aus oder speichert sie ... und wenn ja, wie?
Gerne würde ich eure Erfahrungen/Empfehlungen hören.
Damit mach ich jetzt mal Schluss und wünsche euch noch frohe Tage bis zum Jahresausklang.
Bis dahin habt es fein - Marita
Teil 1 über die Henkellführung und den Besuch im britischen Laden
könnt ihr hier noch mal nachlesen.
































