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Freitag, 12. September 2025

Freitagsblümchen & Septembergarten

 Eine prachtvolle Hortensienblüte hatte ich mir aus dem Eimer auf dem Markt gegriffen und nichts an blumigen Begleitern braucht es dazu.

Die grünen Äpfelchen spendiert der Apfelbaum aus dem Garten...sie reichen prima zur Deko aber nicht zum Genuss. Zu den zweien von letzter Woche sind weitere vier dazugekommen.

Die Kerze greift die changierende Farbe der Hortensie auf... ist leider nicht so gut zu erkennen.

Viele Gartenbilder habe ich nicht mit der Kamera geknipst, sondern überwiegend bin ich da mit dem Handy unterwegs.
Daher gibt es heute auch hier einige Bilder von meinem Insta-Account zu sehen.
Isarperle und Leander 

Gartenblick

Hornissenschwebfliege auf Phloxblüte

Clematis "Queen Mother"

Bartblume (Caryopteris)

Teufelsabbiss (Succisa) an Aster divaricatus

Sedum links und rechts Allium tuberosum "Kobold"

Herbstzeitlose hat mich gestern mit ihrer Blüte überrascht, hatte ich doch vor Jahren alle Zwiebeln aus den Beeten entfernt. Jedenfalls habe ich mich riesig gefreut, dass diese überlebt hat. Ich find sie toll und ich glaube, ich brauche unbedingt noch mehr. ;-))

Venice und Sweet Pretty

Herbstanemone "Honorine Jobert" mit Phlox "Württembergii", der zur zweiten Blührunde aufdreht.

Gelbe Scabiosa ochroleuca, eine heimische Wildstaude, zieht viele Insekten magisch an...hier vermute ich die graue Sandbiene.

Aster dumosus dreht nun auch auf.

Die Bauernhortensien sind schon reif für die "Ernte"....allerdings schneide ich sie gar nicht so gerne für die Vase.



Anemone "Pamina" ist in diesem Jahr so richtig üppig.

Meine Hortensienblüte schicke ich zu Astrids Blumensammlung und wünsche euch ein feines Spätsommerwochenende.
 
Einen lieben Gruß von Marita
 
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Freitag, 22. Mai 2020

Freitagsblümchen, Schwedische Mehlbeere & eine unbekannte Biene

Die Päonienknospe ist aufgeblüht und hat Unterstützung durch wunderschöne Bartnelken vom Blumenfeld bekommen. Die Hostablätter von letzter Woche und zwei weitere der Hosta "Striptease" geben den Blattkranz in der weißen Vase.

Ich mag diese tollen Farben... ich finde Bartnelken haben einfach morbiden Charme. Auch im Garten meiner Oma gab es immer einige Reihen Pflückblüten u.a. waren diese Hübschen auch dabei.




Diese Bäume stehen auf unserem Friedhof und es summte und brummte auf das Feinste darin. Die reinsten Insektenmagnete und so war ich gespannt, um welche Art es sich dabei handelt. Meine Recherche im Net fand ich nicht überzeugend und so war ein Anruf beim Garten- und Friedhofsamt unumgänglich. 
Es handelt sich um Ebereschen war die Auskunft. Naja, großes Fragezeichen bei mir, denn allein die Blätter der Ebereschen sehen doch ganz anders aus.

Es gibt verschiedene Sorbusarten und so muss es nach meiner Einschätzung die schwedische sein.

Während der Blütezeit von Mai bis Juni erscheinen zahlreiche weiße Blüten. Sie stehen zu mehreren in Trugdolden zusammen und bilden eindrucksvolle Blütenstände, die zwischen acht und zehn Zentimeter in der Breite erreichen. Sie sind weithin sichtbar und erstrahlen in ihren herrlichen weißen bis cremeweißen Nuancen über dem glänzend grünen Laub. Ab September entwickeln sich aus den Blüten kugelige bis eiförmige Früchte, die ein markanter Fruchtschmuck sind. In knalligen Farben zeichnen sie sich an den Ästen des Baumes ab. Sie nehmen ein intensives Orange bis Scharlachrot an, sind zwischen einem und 1,2 Zentimeter groß und bleiben lange an der Pflanze haften

An einem kurzen Stamm entfalten sich die Äste ebenmäßig und bilden eine dichte eiförmige Baumkrone. In ihrer Heimat in Skandinavien findet sich (bot.) Sorbus intermedia häufiger als Windschutz eingesetzt und ist ein typisches Landschaftsgehölz in Hecken und Knicks. Im Garten ist der Baum als formschöner Solitär mit herrlicher Blüte, leuchtenden Früchten und schönem Blattkleid. Sie wächst auf eine durchschnittliche Höhe von zehn bis 15 Meter heran. Der Durchmesser der Krone erreicht circa vier bis fünf Meter mit einem jährlichen Zuwachs von 10 bis 20 cm. Im Herbst verfärben sich die Blätter zum Teil in einen Gelbton, bevor sie dann zum Winter hin abfallen.

Die schwedische Mehlbeere ist anpassungsfähig und verträgt Stadtklima ausgezeichnet. Sommerliche Trockenzeiten stellen Sorbus intermedia vor keine Probleme. Ebensowenig machen dem Baum tiefe Minusgrade zu schaffen. Entsprechend seiner Heimat im hohen Norden ist er winterhart bis zu Temperaturen von rund -29 Grad Celsius.


Diese schwarze Biene  - ich vermute eine graue Sandbiene - habe ich vor einigen Tagen im Beet entdeckt. Könnte das zutreffen oder könnt ihr mir weiterhelfen, um welches Insekt es sich handelt?

Ach, und dann hat der Hausherr gestern Abend gezogen und so gehen die Hosta an Heidi und Christine.
 Ich freue mich, dass zwei meiner Ablegern nun ein neues Zuhause bei euch finden.
Schreibt mir bitte kurz eine Mail, wohin die beiden in der nächsten Woche auf Reisen gehen sollen.

Nun wünsche ich euch ein sonniges Wochenende und viel Freude bei allem was ihr "unternehmt". Ich werde gleich zur Arbeit düsen, denn die Kollegin hat heute frei.
Bis dahin - habt es fein, Marita

Verlinkt mit dem Friday-Flowerday bei Helga/Holunderbluetchen und mit "Mein Freund, der Baum" bei Lemonde de Kitchi.