Das zweitägige Wochenendseminar hat mir nicht wirklich Zeit gelassen - doch zum Lesen eurer Beiträge reichte es.
Nicole von Niwibo sucht im Januar unsere Alltagsfreuden, die mit einem faszinierenden Sonnenaufgang Ende Dezember begannen.
Die Kamera fix zur Hand und noch vor dem Frühstück die Bilder eingefangen, denn innerhalb von Augenblicken verändert sich das Himmelsschauspiel.
Am Frühstückstisch haben wir einen guten Ausblick in einen Teil des Gartens und so bleibt es nicht verborgen, wenn das Eichhörnchen auf dem Gartenzaun herumturnt...
und seine possierliche Haltung einnimmt.
Zu schön, wenn dann die Kamera mit entsprechender Einstellung schnell zur Hand ist, um durch Glas ein gutes Foto zu erhaschen. Denn schnell muss man einfach sein.
Als "Flughörnchen" hat der Hausherr es eines Tages auch erwischt - da macht es eine super sportliche Figur.
Die junge Katze des Nachbarn entdeckt gerade unseren Garten als ihr Territorium, ob sie dabei alle Gartenbesucher schon kennen lernte? Zumindest hat sie sicher bereits Bekanntschaft mit den anderen Samtpfoten gemacht, die kampfeslustig auf ältere Rechte bestehen.
Haus Rüschhaus, der Wohnort der Droste für 20 Jahre, war am letzen Sonntag des Jahres unser Ziel. Als Kind war ich in den Ferien mit Tante und Onkel dort, die in der Nähe wohnten. Also war ein Besuch dieser Anlage schon lange mal Pflicht.
Wiki schreibt:
Annettes Eltern ragten aus dem Stiftsadel durch ihre literarische und musikalische Bildung heraus – sie hatten vor ihrer Geburt in der Stadt Münster gelebt, wo sie dem Münsterschen Kreis im Kontext der katholischen Aufklärung angehört hatten. Zu diesem Kreis gehörte auch Bernhard Overberg; seiner – für die damalige Zeit „modernen“ – Pädagogik, die auch die Bildung von Frauen förderte, folgte die Erziehung der Geschwister Droste-Hülshoff. Die Verbindung ihrer Familie zur Literatur war übrigens bereits im 16./17. Jahrhundert durch den Humanisten Everwin Droste und das Mitglied der fruchtbringenden Gesellschaft, Everwin von Droste zu Möllenbeck, entstanden. Auch gab es in ihrer Familie bereits seit Generationen eine Musiktradition. Annette selbst wurde – zusammen mit ihren Geschwistern – zunächst von ihrer gebildeten Mutter, dann von einem Hauskaplan, der später Professor am Gymnasium Paulinum (Münster) wurde, und von einer französischen Kinderfrau unterrichtet. Auf diese Weise erwarb das sehr wissbegierige Kind eine Bildung, die für die damalige Mädchenerziehung außergewöhnlich war und z. B. Literatur in lateinischer, griechischer, französischer und englischer Sprache sowie geschichtliche, geografische und naturkundliche Kenntnisse umfasste.
Über Burg Hülshoff, auf der die Droste geboren wurde und ihre Kindheit verbrachte, habe ich hier berichtet.
Wiki schreibt:
Annettes Eltern ragten aus dem Stiftsadel durch ihre literarische und musikalische Bildung heraus – sie hatten vor ihrer Geburt in der Stadt Münster gelebt, wo sie dem Münsterschen Kreis im Kontext der katholischen Aufklärung angehört hatten. Zu diesem Kreis gehörte auch Bernhard Overberg; seiner – für die damalige Zeit „modernen“ – Pädagogik, die auch die Bildung von Frauen förderte, folgte die Erziehung der Geschwister Droste-Hülshoff. Die Verbindung ihrer Familie zur Literatur war übrigens bereits im 16./17. Jahrhundert durch den Humanisten Everwin Droste und das Mitglied der fruchtbringenden Gesellschaft, Everwin von Droste zu Möllenbeck, entstanden. Auch gab es in ihrer Familie bereits seit Generationen eine Musiktradition. Annette selbst wurde – zusammen mit ihren Geschwistern – zunächst von ihrer gebildeten Mutter, dann von einem Hauskaplan, der später Professor am Gymnasium Paulinum (Münster) wurde, und von einer französischen Kinderfrau unterrichtet. Auf diese Weise erwarb das sehr wissbegierige Kind eine Bildung, die für die damalige Mädchenerziehung außergewöhnlich war und z. B. Literatur in lateinischer, griechischer, französischer und englischer Sprache sowie geschichtliche, geografische und naturkundliche Kenntnisse umfasste.
Über Burg Hülshoff, auf der die Droste geboren wurde und ihre Kindheit verbrachte, habe ich hier berichtet.
Muensterland.com sagt:
Nach dem Tod ihres Vaters zog die Autorin Annette von Droste-Hülshoff
zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Jenny in das nur etwa
fünf Kilometer von ihrem Geburtshaus Hülshoff entfernte Rüschhaus, wo
sie von 1826 bis 1846 lebte und dort unter anderem „Die Judenbuche“
verfasste.
Die Droste bewohnte im Zwischengeschoss des Rüschhauses drei kleine Zimmer, die sie mit ihrer ehemaligen Amme teilte. Ihr Wohnzimmer, in das sie sich zum Schreiben zurückzog, nannte sie ihr Schneckenhäuschen.
Der zu ihren Zeiten verwilderte Nutzgarten wurde später nach Originalplänen Schlauns als Barockgarten wiederhergestellt. Dieses schöne "Geheimnis" schmiegt an die Rückseite des Hauses und bietet vom Frühjahr bis zum Herbst immer wieder neue Ansichten. Ein wundervoller Platz für einen Spaziergang im historischen Ambiente.
Und den Wintergarten haben wir uns angeschaut, leider war die Besichtigung des Hauses nicht möglich, denn die Saison dafür beginnt erst im April, wenn dort auch viele Radler vorbeikommen.
Die Droste bewohnte im Zwischengeschoss des Rüschhauses drei kleine Zimmer, die sie mit ihrer ehemaligen Amme teilte. Ihr Wohnzimmer, in das sie sich zum Schreiben zurückzog, nannte sie ihr Schneckenhäuschen.
Der zu ihren Zeiten verwilderte Nutzgarten wurde später nach Originalplänen Schlauns als Barockgarten wiederhergestellt. Dieses schöne "Geheimnis" schmiegt an die Rückseite des Hauses und bietet vom Frühjahr bis zum Herbst immer wieder neue Ansichten. Ein wundervoller Platz für einen Spaziergang im historischen Ambiente.
Und den Wintergarten haben wir uns angeschaut, leider war die Besichtigung des Hauses nicht möglich, denn die Saison dafür beginnt erst im April, wenn dort auch viele Radler vorbeikommen.
Die Nutria wuselte über den bereiften Rasen und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen....natürlich haben wir auch kaum zu atmen gewagt. ;-)
Zuhause angekommen gab es dann ein Heißgetränk mit süßen Leckereien. Der Weihnachtsbaum darf diese Woche noch sein stimmungsvolles Ambiente zaubern, bevor er am Wochenende von der Jungfeuerwehr eingesammelt wird. Und dann wird auch entweihnachtet bzw. die Deko zur Winterdeko verändert.
Diese Augenblicke des Tages als Post festzuhalten war heute für mich noch einmal eine Alltagsfreude und ....natürlich gleich mein Massagetermin. :-)))
Ich wünsche euch eine gemütliche Woche, die bei mir ganz relaxt daher kommt.
Ich wünsche euch eine gemütliche Woche, die bei mir ganz relaxt daher kommt.
Habt es fein - bis dahin, Marita
Wegen Verlinkung als Werbung zu kennzeichnen






