... besuchten wir u.a auf der Rückfahrt von Dresden.
Und natürlich wollte ich das interessante Happy-Rizzi-Haus sehen.
Das Happy Rizzi House (Eigenschreibweise Happy RIZZI House; meist nur „Rizzi-Haus“ genannt) ist ein zeitgenössisches Gebäude in Braunschweig, das von dem US-amerikanischen Künstler James Rizzi (1950–2011) entworfen und vom Braunschweiger Architekten Konrad Kloster umgesetzt wurde. Es befindet sich am Ackerhof....
...weiß Wiki
Von einer anderen Seite fotografiert
Doch mal von Beginn an....wird hatten für die eigene Stadterkundung nur 2 Stunden Zeit und so starteten wir am Schlossplatz.
Residenzschloss Braunschweig
Es ging zunächst Richtung Dom, da wir dort um die Mittagszeit einen kleinen Imbiss nehmen wollten. Das alte Rathaus ließen wir nach einem Schnappschuss hinter uns...
... und landeten in einem nahegelegenen Café Breve, denn es regnete und ein Stück Kuchen für unser weiteres Geburtstagskind auf der Fahrt wollte genossen werden.
Pünktlich zu unserer Runde durch die Stadt hörte es auf zu regnen und wir liefen zum malerischen Magniviertel. Der Hausherr hatte einen kleinen Stadtrundgang ausgearbeitet und sicherlich hätten wir zunächst auch zum Dom zurückgehen können.
Aber nun, auf zum Magniviertel
Das Magniviertel ist eines der ältesten Stadtviertel und liegt am östlichen Rand der Altstadt rund um die historische
Magnikirche. Bekannt ist das Quartier für seine gut erhaltenen
mittelalterlichen Fachwerkhäuser ...
und charmante Dekorationen.
....die Kirche.
Der Braunschweiger Dom St. Blasii aus dem 12. Jahrhundert ist bekannt für die Fresken und Krypta für Welfenherrscher wie Heinrich den Löwen. Hier die Aufnahme vom Domplatz.
Links im Bild die Heinrichslinde, die ich zu Astrids Baumfreunde schicke, wozu Wiki weiß:
Die Heinrichslinde in Braunschweig, auch als Linde Heinrichs des Löwen, Dom- oder Burglinde bezeichnet, ist ein bedeutender einzeln stehender Baum auf dem Domplatz und gilt als ein grünes Wahrzeichen der Stadt. Die heutige Linde ersetzt die historische, der Sage nach 1173, vor Beginn der Bauarbeiten am Braunschweiger Dom durch Heinrich den Löwen selbst gepflanzte, die bis zu ihrem Zusammenbruch 1894 als ältester Baum der Stadt angesehen wurde. Der alte Baum war eine Sommerlinde (Tilia platyphyllos), der neue ist eine Winterlinde (Tilia cordata). Sie hat eine Höhe von 19 m, einen Stammumfang von 2,10 m und einen Kronendurchmesser von 12 m.
Die Linde steht auf dem Westteil des Domplatzes, der Südseite des Doms
und ist von einem Rondell umgeben, an dessen Südrand sich ein Trinkbrunnen befindet.
Das berühmte Imervard-Kreuz im Dom - eine etwa von 1150 bis 1170 geschaffene romanische Holzplastik mit einer Höhe von 2.71m.
Außergewöhnliche Malereien nach mittelalterlichen Motiven schmücken die Gewölbe und der siebenarmige Leuchter aus dem 12. Jahrhundert hat eine imposante Höhe von 5m.
Der Burgplatz direkt am Dom gelegen.
Der Braunschweiger Burglöwe ist das berühmteste Wahrzeichen der Stadt. Er steht auf dem Burgplatz.
Herzog Heinrich der Löwe ließ die überlebensgroße Bronzestatue um 1166 als Symbol seiner Macht und Gerichtsbarkeit errichten. Heute steht auf dem historischen Platz eine naturgetreue Nachbildung, während das Original zum Schutz im Museum untergebracht ist.
Könnt ihr ihn vor der Burg Dankwarderode erkennen?
Die Burg war geschlossen, aber Zeit hatten wir eh keine mehr gehabt.
Als Bonusbild gibt es die Info zum Burgplatz und damit bin ich am Ende meines kleinen Rundgangs durch Braunschweig.
Gerne hätte ich noch etwas mehr Zeit gehabt die zweitgrößte Stadt Niedersachsens nach Hannover kennenzulernen, aber unser Bus sollt nicht ohne uns fahren.
Schön war es und sicher nochmal einen lohnenden Besuch wert .... dann mit Altstadtmarkt und evtl. das Viertel bzw. Dörfchen Riddagshausen mit dem alten Zister-Zienserkloster.
Mein Rundgang durch Braunschweig geht zum Monatsspaziergang bei Heike und damit wünsche ich euch eine gute neue Woche - ich sehne den vorhergesagten Regen wirklich herbei, ihr sicher auch!!!
Einen lieben Gruß von Marita
Wegen Verlinkung ist dieser Post als Werbung zu kennzeichnen.




















