Freitag, 28. August 2026

Freitagsblümchen & noch ein bemalter Stromkasten

 Die Artischocke hatte es mir auf dem Markt in Münster angetan und mir gefiel der Vorschlag der Blumenfrau, sie mit blauem Strandflieder aufzubinden. Ein paar Gräser dazu und der leuchtende Strauß wurde durch die Stadt getragen und fuhr mit nach Hause. Alles passte wunderbar in die "Blumennamenvase" von R.
Die blaue Statice ist ein Überbleibsel von diesem Strauß und steht mittlerweile als Trockenblumensträußchen in der schönen Du*zvase.
Die blaue Kerze im Glücksschweinchen von Nicole und das grüne Bauernsilberherz gefallen mir zum großen Metalltablett.

Die Fotos von meinen Dekospielerein zeige ich euch heute auch...ohne Herz, dafür mit der süßen gefilzten Blaumeise verschieden arrangiert.

Oder das komplette Deko-Ensemble auf dem Tablett vereint. ;-)))

Dieses strahlende Blau ist einfach einzigartig und ich find's klasse zusammen mit der Statice.

Bei der Monatscollage gestern habe ich euch bereits vier Stromkästen aus Essen und Umgebung gezeigt. Heute habe ich einen super schönen dabei, den ich gestern Nachmittag in Münster fotografiert habe.
Ist dieser Waschbär nicht zuckersüß??? 





Und er steht nicht weit von dem kleinen Dachs, den ich euch im Juni 2025 schon vorgestellt hatte....aber hier noch einmal, weil die beiden so hübsch sind.

Meine Artischocke bringe ich zu Astrids Friday-Flowerday und wünsche euch ein feines letztes Augustwochenende. Irre, wie die Zeit vergeht.
 
Einen lieben Gruß von Marita
 
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Mittwoch, 26. August 2026

Monatscollage und Kerzenabbau August 2026

  Die Birgitt sammelt unsere Monatscollagen - immer ein interessanter Rückblick auf unsere Highlights des vergangenen Monats und auch der August hatte - wie die vergangenen Monate - viel Alltagsgeschehen zu bieten und daher bin ich kaum zum fotografieren gekommen.
 
Im August
nahm ich euch mit nach Dresden, welches ich an meinem Geburtstagswochenende Ende Juli besuchte
 - zeigte ich euch Eindrücke vom Rundgang durch das Magniviertel in Braunschweig - ein Stopp auf der Rückfahrt von Dresden machte es möglich
- ging es in meinem Blogbericht zum Malerwinkel in Ramsau im Mai-Urlaub am Chiemsee 
- sah ich einen Distelfalter in unserem Garten
- gab es mit der Familie eine Geburtstagsnachfeier 
- war/bin ich zu zwei runden Geburtstagsfeiern eingeladen
- feierte ich den Geburtstag der kleinen Enkeltochter  
- standen Frühstückstreffen, Kartenspiel-Treff, monatliches Ehrenamt usw. an 
- bin ich Sonntag zu einem Konzert "A Tribute to Joe Cocker"
 - blieb im Leben 1.0 wenig Zeit für die Bloggerwelt
  
Meine Kerzen habe ich weiter dahin schmelzen lassen... die Ausbeute in Violett in diesem Monat ist echt mager. Aber ich bleibe dran und reduziere kontinuierlich, die Kerzenzeit im Herbst und Winter steht ja noch bevor. ;-))
3 Exemplare auf dieser Sammlung 
 
.. und hier gar keine Reduzierung. :-((
Im Dezember werde ich eine Aufstellung der verbliebenen Lichter zeigen....seid gespannt.

Für Kirstens Linkparty habe ich vier bemalte Stromkästen mitgebracht... der Hausherr hatte sie auf seiner Wochenendtour in Essen und Umgebung geknipst.







Nun wünsche ich euch morgen einen entspannten Donnerstag...
 
einen lieben Gruß und bis Freitag beim blumigen Friday-Flowerday
Marita.
 
Wegen Verlinkung u.a. auch beim Jahresprojekt von Andrea/die Zitronenfalterin ist dieser Post als Werbung zu kennzeichnen. 

Freitag, 21. August 2026

Freitagsblümchen & der Malerwinkel

 Die Sonnenblumen der letzten Woche hatten noch drei kleine Blüten für den Blumenring meiner Ma zu bieten. Und was könnte dazu??? war für mich die Überlegung. Mit der Schere bin ich dann durch den Garten gewandert und habe drei kleine Blüten der Annabelle für den Ring geschnitten und eine dicke Blüte samt jap. Waldgras und einem Farnwedel für die grüne Vase. Die gelbe Kerze im Betonständer passt ebenfalls auf das graue Metalltablett.



Diese gelb-grün-graue Kombi gefällt mir sehr.

 
Es geht weiter mit den Urlaubsbildern vom Chiemsee und heute mit dem Malerwinkel von Ramsau, einem Bergsteigerdorf im Berchtesgadener Land. Auf der Rückfahrt von Bad Reichenhall unternahmen wir einen kleinen Abstecher fürs Abendessen beim O*erwirt, leider hatte er an diesem Wochentag geschlossen. 
Zudem wollte der Hausherr gerne in Erinnerungen an sein dortiges Zeltlager in Jugendjahren schwelgen, an die Abende beim Oberwirt und nochmals den Malerwinkel sehen.

Natürlich wollte ich dieses bekannte Malermotiv auch unbedingt sehen.



Pfarrkirche St. Sebastian aus dem Jahr 1512 vor der Kulisse der Reiter Alpe

Total idyllisch finde ich - wie viele Maler im 19. Jahrhundert auch - den Panoramablick über die Ramsauer Ache und den Ertlsteg auf die Kirche und das Bergmassiv.

Der Innenraum 

Der letzte malerische Blick und ...

... der erlebnisreiche Tag klang mit einem leckeren Essen beim Spanier in Prien aus.
Die Lauschtour durch Bad Reichenhall wartet noch auf Veröffentlichung und ein weiteres Highlight werde ich hier demnächst auch noch posten. 
 
Meine Null-Euro-Blümchen verlinke ich bei Astrid und wünsche euch ein entspanntes Wochenende. Die Kühle bzw. die sommerlichen Temperaturen bis 25°C sind einfach wunderbar, so mag ich den Sommer!!! 
 
Einen lieben Gruß von Marita
 
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Sonntag, 16. August 2026

Das Magniviertel in Braunschweig ...

 ... besuchten wir u.a auf der Rückfahrt von Dresden. 
Und natürlich wollte ich das interessante Happy-Rizzi-Haus sehen.
 
Das Happy Rizzi House (Eigenschreibweise Happy RIZZI House; meist nur „Rizzi-Haus“ genannt) ist ein zeitgenössisches Gebäude in Braunschweig, das von dem US-amerikanischen Künstler James Rizzi (1950–2011) entworfen und vom Braunschweiger Architekten Konrad Kloster umgesetzt wurde. Es befindet sich am Ackerhof....
...weiß Wiki
 
Von einer anderen Seite fotografiert
 
Doch mal von Beginn an....wird hatten für die eigene Stadterkundung nur 2 Stunden Zeit und so starteten wir am Schlossplatz.
Residenzschloss Braunschweig 



Es ging zunächst Richtung Dom, da wir dort um die Mittagszeit einen kleinen Imbiss nehmen wollten. Das alte Rathaus ließen wir nach einem Schnappschuss hinter uns...

... und landeten in einem nahegelegenen Café Breve, denn es regnete und ein Stück Kuchen für unser weiteres Geburtstagskind auf der Fahrt wollte genossen werden.


 
 
Pünktlich zu unserer Runde durch die Stadt hörte es auf zu regnen und wir liefen zum malerischen Magniviertel. Der Hausherr hatte einen kleinen Stadtrundgang ausgearbeitet und sicherlich hätten wir zunächst auch zum Dom zurückgehen können. 
Aber nun, auf zum Magniviertel
 
 
Das Magniviertel ist eines der ältesten Stadtviertel und liegt am östlichen Rand der Altstadt rund um die historische Magnikirche. Bekannt ist das Quartier für seine gut erhaltenen mittelalterlichen Fachwerkhäuser ... 
 
 
und charmante Dekorationen. 

Magni-Kirchplatz

... mit lebendiger Gastronomie,

gemütliche Gassen mit Kopfsteinpflaster rund um 

....die Kirche.
 
Die Magnikirche in Braunschweig stammt aus dem frühen 11. Jahrhundert und bildet heute den Mittelpunkt des Magniviertels im alten Weichbild Altewiek




 
Der Braunschweiger Dom St. Blasii aus dem 12. Jahrhundert ist bekannt für die Fresken und Krypta für Welfenherrscher wie Heinrich den Löwen. Hier die Aufnahme vom Domplatz.
Links im Bild die Heinrichslinde, die ich zu Astrids Baumfreunde schicke, wozu Wiki weiß:
 
Die Heinrichslinde in Braunschweig, auch als Linde Heinrichs des Löwen, Dom- oder Burglinde bezeichnet, ist ein bedeutender einzeln stehender Baum auf dem Domplatz und gilt als ein grünes Wahrzeichen der Stadt. Die heutige Linde ersetzt die historische, der Sage nach 1173, vor Beginn der Bauarbeiten am Braunschweiger Dom durch Heinrich den Löwen selbst gepflanzte, die bis zu ihrem Zusammenbruch 1894 als ältester Baum der Stadt angesehen wurde. Der alte Baum war eine Sommerlinde (Tilia platyphyllos), der neue ist eine Winterlinde (Tilia cordata). Sie hat eine Höhe von 19 m, einen Stammumfang von 2,10 m und einen Kronendurchmesser von 12 m. Die Linde steht auf dem Westteil des Domplatzes, der Südseite des Doms und ist von einem Rondell umgeben, an dessen Südrand sich ein Trinkbrunnen befindet.
 

Das berühmte Imervard-Kreuz im Dom - eine etwa von 1150 bis 1170 geschaffene romanische Holzplastik mit einer Höhe von 2.71m. 

Außergewöhnliche Malereien nach mittelalterlichen Motiven schmücken die Gewölbe und der siebenarmige Leuchter aus dem 12. Jahrhundert hat eine imposante Höhe von 5m. 



Der Burgplatz direkt am Dom gelegen.

Der Braunschweiger Burglöwe ist das berühmteste Wahrzeichen der Stadt. Er steht auf dem Burgplatz.
Herzog Heinrich der Löwe ließ die überlebensgroße Bronzestatue um 1166 als Symbol seiner Macht und Gerichtsbarkeit errichten. Heute steht auf dem historischen Platz eine naturgetreue Nachbildung, während das Original zum Schutz im Museum untergebracht ist. 

Könnt ihr ihn vor der Burg Dankwarderode erkennen?

Die Burg war geschlossen, aber Zeit hatten wir eh keine mehr gehabt.

Als Bonusbild gibt es die Info zum Burgplatz und damit bin ich am Ende meines kleinen Rundgangs durch Braunschweig. 

Gerne hätte ich noch etwas mehr Zeit gehabt die zweitgrößte Stadt Niedersachsens nach Hannover kennenzulernen, aber unser Bus sollt nicht ohne uns fahren. 
 Schön war es und sicher nochmal einen lohnenden Besuch wert .... dann mit Altstadtmarkt und evtl. das Viertel bzw. Dörfchen Riddagshausen mit dem alten Zister-Zienserkloster.
 
Mein Rundgang durch Braunschweig geht zum Monatsspaziergang bei Heike und damit wünsche ich euch eine gute neue Woche - ich sehne den vorhergesagten Regen wirklich herbei, ihr sicher auch!!! 
 
Einen lieben Gruß von Marita

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