Montag, 30. März 2026

Ein Besuch im NaturZoo

 Viele Bilder wurden im NaturZoo am vorletzten Sonntag gar nicht geknipst.. lag sicher daran, dass wir mit der Sohnemann-Familie dort waren. Mit Kindern ist es immer spannend und der Fokus liegt halt auf das gemeinsame Erleben. Meine kleine Auswahl zeige ich euch heute.  
 
Der Naturzoo Rheine liegt im Norden der Stadt Rheine im Münsterland. Er bildet zusammen mit der Saline Gottesgabe, dem Kloster Bentlage und dem umliegenden Bentlager Wald ein Naherholungsgebiet. Der Zoo hat eine Fläche von 13 Hektar.
  
Über die Stadt Rheine, die Saline und das Kloster Bentlage hatte ich im Rahmen des Jahresprojektes in 2022 hier berichtet.

Als die Jungs noch klein waren sind wir dort öfter gewesen, doch seitdem nicht mehr. Daher war ich gespannt auf das heutige Erscheinungsbild.
Die gelben Narzissen gehen noch kurz vor Schluss zu niwibo sucht...Gelb im März. 

Mit über 50 Tieren lebt im NaturZoo der größte Bestand der seltenen Dscheladas oder Blutbrustpaviane in einem Zoo weltweit. Seit 1991 wird hier für diese aus Äthiopien stammende Affenart das internationale Zuchtbuch geführt und das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) koordiniert. Die große Gruppe bietet ideale Studienmöglichkeiten für Verhaltensforscher.
 
Das war ein Spektakel zur Fütterungszeit und interessant zu beobachten wie sich auf das Futter gestürzt und dann von einzelnen Dscheladas gehortet wurde. Ich muss zugeben, zu meinen Lieblingen gehört diese Affenart nicht. 

Von Mitte März bis Ende August brüten im Zoogelände 100 Paare Weißstörche.
Über viele Jahre galt diese Kolonie als die größte in Nordrhein-Westfalen. Heute ist sie wahrscheinlich die größte Ansammlung von Störchen in ganz Deutschland!
 
War schon beeindruckend vom Storchengeklapper in der Anlage begleitet zu werden. 





Zur Fütterungszeit kamen sie von überall geflogen. 



Ein tolles Schauspiel nicht nur für Kinder.

Auch der Pfau...

... will "beeindrucken" und schlägt ein prächtiges Rad.

Zwergotter


Ziegen im Streichelzoo...

... ein kleines Schaukämpfchen gefälligst??? ;-))

Bei seiner Eröffnung im Jahr 1974 war der Affenwald das erste für Besucher begehbare Gehege mit Berberaffen.
 Mit seinem Baumbestand ist er nach wie vor eine der schönsten und natürlichsten Anlagen in einem Zoo, in denen eine unmittelbare Begegnung mit den Berberaffen möglich ist.

Ehrlich...ich bin nicht durchgegangen, denn ich hatte noch eine unangenehme Erinnerung an die Begegnung von vor Jahrzehnten. Außerdem benötigte der voll beladene "Bollerwagen" Gesellschaft. ;-))

Leider ließen sich die Tiger und der Nasenbär nicht blicken, die Trampeltiere wurden nicht digifiert, an Kängurus, Zebras und Seehunden kamen wir gar nicht vorbei und auch Flamingos, Emu, Lippenbär und Goldschakal habe ich nicht gesehen.
Bedeutet: ....ein weiterer Besuch wäre sicher nochmal interessant. Hier sind all die Tiere des NaturZoos aufgelistet.
Schön sind auch die Lernspiele und Entdecker-Stationen, die noch immer stehen, und nicht nur die Kinder hatten Spaß daran dort ihr Wissen zu testen. Neben dem Tiererlebnis gab es auch eine Vielzahl von Aktivitätsmöglichkeiten für Kinder und wir besuchten natürlich das Spiel- und Erlebnishaus Mäusescheune mit einem großen Indoor-Spielbereich.
Unbeauftragte und unbezahlte gern gemachte Werbung.
 
Und mit dem Mäuschen aus der Mäusescheune verabschiede ich mich.

Habt eine schöne Osterwoche - einen lieben Gruß von Marita
 
Meinen Rundgang schicke ich noch fix zu Heike, die unsere Monatsspaziergänge auf ihrem Blog sammelt.
 
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Freitag, 27. März 2026

Freitagsblümchen & Eindrücke vom Schneeglöckchenfest auf Gut Bustedt

Heute zeige ich euch meinen Blumenstrauß vom Markt - dort hatte ich mir einen Bund Tulpen sowie einen Bund Clematis ausgesucht. Zuhause gelangten die Blüten in die weiße Rä*dervase und Weidenkätzchenzweige gesellten sich dazu. Diese hatte ich als Reste des Schnittguts an einer Hecke gefunden, die zuvor vom örtlichen Bauhof gestutzt wurde. Ich weiß, Weidenkätzchen stehen unter Naturschutz und mir würde es nicht einfallen sie einfach der Natur zu entnehmen. Einige Zweige waren allerdings nicht mit abtransportiert worden und so hatte ich diesen kleinen Teil mit nach Hause genommen.

Hier erkennt man die gefüllten Tulpen und blauen Clematisblüten.

Das zweite Emu-Ei hat wie versprochen heute seinen Auftritt zusammen mit dem Plissee-Hasen. Bemooste Äste, Teelicht und Wachteleier in Natur und Silber befinden sich als weitere Deko auf dem Metalltablett.

Meine Emu-Eier und auch zwei Straußen-Eier gehören seit Jahren zum Fundus, ich mag sie sehr.



Liebe Osterpost erreichte mich von Arti

Euch beiden ein herzliches Dankeschön💓💓für die nette Überraschung im Briefkasten. 

Vom diesjährigen Schneeglöckchenfest auf Gut Bustedt in Hiddenhausen hab ich wenige Eindrücke für euch. Das Wetter war grottenschlecht, doch wir hatten uns verabredet und da gab es kein Zurück. Denn eigentlich brauchte ich keine Pflanzen und daher stand eher der Kontakt mit bekannten Besuchern im Vordergrund. Auch, dass eine liebe Gartenfreundin uns begleitete machte den Tag zu einem schönen Erlebnis. Wer möchte kann meine Bilder aus 2023 ansehen oder schaut sich mal weitere aktuelle Eindrücke bei Elke von Günstig Gärtnern an.
Aufgrund des kalten und regnerischen Wetters war die Schlange vor der Kasse eine halbe Stunde vor Einlass nicht sehr lang und wir gehörten zu den Ersten, die Einlass bekamen. 
Begrüßt wurden wir erneut von dieser wunderbar bepflanzten Schale auf einem alten Metalltisch, die von einem GdS-Mitglied unserer Regionalgruppe frühlingshaft arrangiert wurde. 
 
Hier der Eingang mit Blick von der Steinbrücke auf das Tor und den dahinterliegenden Turm von Gut Bustedt.

Der Freundeskreis Schneeglöckchen organisiert mit zahlreichen Helfern und Unterstützern seit 2016 ehrenamtlich diesen Tag. Der Erlös der Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Standgebühren kommt nachhaltigen Gartenprojekten, speziell Projekten für Kinder und Jugendliche, zu Gute.

Wie ihr seht gibt es hier nicht nur Schneeglöckchen zu erstehen, sondern alles an Zwiebelblühern, Stauden, Farnen, Rosen, kleinen Gehölzen und sonstiges was das Gärtnerherz höher schlagen lässt.
Auch alte Emaille- und Zinkgefäße waren dabei und ich musste die Vernunft arg walten lassen so verlockend war die Auswahl.

Die hübschen Dekokisten sind das Markenzeichen der Veranstaltung - trotz des Regens war dieser feine kleine Markt wie jedes Jahr sehr gut besucht. Da wir zur Eröffnungzeit recht früh dran waren, konnten wir fast ungestört ausgiebigst in den Angeboten stöbern und so manche Rarität dabei entdecken.

Gut Bustedt - eine Landesburg der Grafschaft Ravensburg im Nordwesten von Hiddenhausen im Kreis Herford unweit von Bielefeld gelegen. Das Gut ist Sitz des Biologiezentrums Bustedt.

Unten ein Nebengebäude des Gut Bustedt - links ist der Fußweg und Zugang zur Steinbrücke und Anlage zu erkennen und rechts neben dem Gebäude beginnt nach Durchschreiten des Torbogens der Frühlingsmarkt.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt und ein Aufwärmen bei heißem Kaffee und einem Stück Kuchen in der Burg tat wirklich gut. Das Café war wie beim letzten Besuch schon rappelvoll und das, obwohl wir bereits um kurz nach 12 Uhr dort waren.
Vor unserer Abreise probierten wir außerdem an einem Foodtrucks noch einen herzhaften Snack und zwar leckere Linsenburger mit interessantem Mango-Dip.

Hach, ich konnte mich bei einigen Pflanzen einfach nicht zurückhalten. ;-))

So schön auch diese Schale und die Sammeltassen sind allerliebst mit Hornveilchen bepflanzt.

Der Eintrittspreis war für die Veranstaltung und das Angebot sehr moderat und durch die überschaubare Größe des Events war das genau meins... ein wirklich feiner heimeliger Pflanzenmarkt.
 
Damit wünsche ich euch ein feines letztes Märzwochenende, an dem der Winter noch einmal seine Muskeln spielen lässt.
Meine Blümchen gehen zu Astrid nach Köln und ich verabschiede mich zu einem Wochenendtrip ins Sauerland.
 
Einen lieben Gruß von Marita
 
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Donnerstag, 26. März 2026

Monatscollage März 2026 und Kerzenabbau

 Ab heute sammelt Birgitt unsere Monatscollagen - ein Rückblick auf unsere Highlights des vergangenen Monats.
Der März hat noch einige Tage, die auch schon verplant sind und im Rückblick bereits erfasst. 
 
Im März
nahm ich euch mit zum Monatsspaziergang zum Schloss Cappenberg 
und stellte euch dabei die Windmühle in Nordkirchen vor
- zeigte ich euch anhand von Bildern und Videos den Hörnchen-Nachwuchs im kleinen Staudengarten
 war ich beim Schneeglöckchenfest auf Gut Bustedt begleitet vom Hausherrn und einer lieben Gartenfreundin. Die Eindrücke davon zeige ich euch morgen beim Friday-Flowerday.
- wurde die erste Radeltour in diesem Jahr mit euch geteilt 
- erlebte ich einen Vortrag der GdS über Alpenveilchen und anschließend ging es dann in großer Runde schön essen
 - gab es einen Besuch im Naturzoo Rheine mit den Enkelmädchen und ihren Eltern, die Bilder werde ich am Sonntag oder Montag zeigen.
- genoss ich das wundervolle Wetter bei Gartenarbeit, doch die Schätze vom Schneeglöckchenfest sind noch nicht alle geerdet.
- hatte ich neben den Alltagsverpflichtungen sehr wenig Zeit für euch und eure Blogs
- steht eine kleine Auszeit mit lieben Freundinnen am Wochenende an 
 
 Meine Kerzen habe ich weiter dahin schmelzen lassen... diesen Monat waren es wie im Februar ebenfalls nicht viele, jedoch ist die große graue Stumpenkerze dahin.
Die Märzausbeute ist markiert mit blauen Kreuzen.
 
 
 Hier hat sich gar nichts getan. ;-)))

Damit wünsche ich euch einen angenehmen Donnerstag, der hier vorzugsweise zum Einkuscheln ist, denn das Wetter ist seit gestern kalt und regnerisch. Heute früh steht ein Arzttermin in der großen Stadt für mich an und nachmittags geht es zu den Enkelmädchen.
 
Einen lieben Gruß und bis morgen bei den Freitagsblümchen, Marita
 
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Sonntag, 22. März 2026

Nachwuchs im kleinen Staudengarten

 Wie angekündigt gibt es nun den Post über den Nachwuchs im Kleinen Staudengarten...und ihr habt es teilweise schon richtig vermutet. Die Eichhörnchen haben ihren Nachwuchs präsentiert.
Genießt die Bilder und Videos, die der Hausherr in meiner Abwesenheit am 16.03.2026 gefertigt hatte.
Eines der Kleinen auf der Fensterbank am 1. OG 

Da wollen wir doch erstmal schauen wie die im Kleinen Staudengarten wohnen.

Ohhh, die Mama auf dem Dach vermisst den neugierigen Kleinen

Menno, ist diese Kletterpartie anstrengend.

Kommt er jetzt oder doch nicht???

Also wirklich...lassen sich die Kleenen Zeit!!!

Ja wo bleibt ihr denn??? Jetzt mal hurtig hinauf.

Hach, ist das hoch und gefährlich bis aufs Dach. Da verkriechen wir uns doch lieber wieder im Mauerseglerkasten und warten ab bis wir ohne fotografierenden Zuschauer sind.

Am 18.03.2026 werden von der Mama die leckeren Walnüsse geknabbert. Die sind viel leichter zu knacken als Haselnüsse und daher lassen wir die links liegen.

Einen Tag später hüpfen wir immer noch im Staudengarten herum ...hier gefällt's uns. ;-))))



Aber irgendwie müssen wir ja mal die Gegend rundherum weiter erkunden und werden uns Nachbars Garten näher anschauen. Da ist auch viel mehr Platz zum Tollen und Toben.

Damit wünsche ich euch morgen einen guten Start in die neue Woche. 
Einen lieben Gruß von Marita